Student mit XL-Schwanz zum ersten Mal im Gloryhole Studio Zürich – spritzt alles intensiv in meinen Mund
Manchmal kommen Jungs, bei denen man sofort merkt: Das wird heftig. Heute war so einer. Ein Student, Anfang Zwanzig, zu Besuch in Zürich. Schüchtern, aber mit dem Blick von jemandem, der schon lange darüber nachgedacht hat. Er hatte geschrieben, dass er noch nie an einem Gloryhole war. Sein erstes Mal. Und er hatte einen XL-Schwanz. Genau das, was ich hören wollte.
Als er im Studio ankam, war er nervös. Die Hände etwas feucht, die Stimme leise. Ich erklärte ihm kurz das Setup: anonym, nur das Loch, keine Gesichter, keine Ablenkung. Er nickte, verschwand hinter der Wand und ich kniete mich hin. Das Warten war kurz.

Der erste Blick auf den XL-Schwanz
Dann kam er durch. Nicht zaghaft, aber auch nicht übertrieben forsch. Der Schwanz schob sich langsam durch das Loch – und er war wirklich XL. Dick, lang, schwer und schon halb steif. Die Eichel war prall und dunkel, der Schaft dick und mit deutlichen Adern. Ich atmete hörbar ein. Das war kein normaler Studenten-Schwanz. Das war ein richtiges Werkzeug.
Ich legte die Hand um den Schaft und spürte das Gewicht. Warm, glatt, und er wurde unter meinen Fingern sofort härter. Innerhalb von Sekunden stand er steif. Die Eichel pochte leicht, und ein dicker Tropfen Vorhaut glänzte schon an der Spitze. Ich leckte ihn ab. Der Geschmack war frisch und leicht salzig. Der Student zuckte hinter der Wand. Sein erstes Mal, und ich hatte gerade den ersten Kontakt.
Die Oral-Session – intensiv und tief
Ich nahm ihn in den Mund. Zuerst nur die Eichel, langsam, mit viel Zunge. Ich kreiste um die Spitze, strich über das Frenulum und saugte leicht. Er stöhnte leise, fast überrascht. Dann ging ich tiefer. Zentimeter für Zentimeter, bis die dicke Eichel meinen Rachen berührte. Er war so lang, dass ich ihn nicht komplett nehmen konnte, ohne den Atem anzuhalten. Aber ich versuchte es trotzdem.
Ich glitt mit den Lippen den Schaft rauf und runter, fest und nass. Speichel lief an meinem Kinn und tropfte auf den Boden. Ich massierte den unteren Teil mit der Hand, während mein Mund den oberen Teil bearbeitete. Die Kombination aus Saugen, Zunge und Druck machte ihn wahnsinnig. Er stieß unkontrolliert nach vorne, immer wieder, und ich ließ ihn. Sein erstes Mal, und er benutzte meinen Mund bereits wie ein geiles Loch.
Ich spürte, wie er immer härter wurde. Der Schaft dehnte sich noch mehr, die Eichel wurde fast lila. Ich nahm ihn so tief wie möglich, entspannte den Rachen und ließ ihn dort pulsieren. Jedes Mal, wenn ich ihn fast rausließ und dann wieder tief reinholte, keuchte er lauter. Die Wand vibrierte leicht von seinen Bewegungen.
Magst du grosse Schwänze?
Ja sehr!
geht so
ich mag Abwechslung klein und gross
nein lieber kleine Schwänze
Der Orgasmus – alles intensiv in den Mund
Als er kurz davor war, merkte ich es sofort. Der Schwanz zuckte stärker, die Hüften stockten kurz, und dann kam es. Der erste Schuss traf tief in meinen Rachen. Dick, warm, heftig. Der zweite und dritte folgten sofort, pulsierend und mit richtigem Druck. Er spritzte nicht einfach ab – er pumpte richtig. Lange, intensive Schübe, die meinen Mund füllten.
Ich schluckte. Nicht alles auf einmal, sondern Schuss für Schuss, damit nichts verloren ging. Der Geschmack war intensiv, cremig und männlich. Frisches Studenten-Sperma, direkt aus einem XL-Schwanz, der zum ersten Mal an einem Gloryhole abkam. Ich saugte weiter, während er noch nachzuckte, und holte die letzten Tropfen aus der Eichel. Erst als er weicher wurde, ließ ich ihn langsam aus dem Mund gleiten.
Hinter der Wand hörte ich ihn schwer atmen. „Fuck…“, murmelte er leise. Sein erstes Mal. Und er hatte alles in meinen Mund gespritzt.
Warum First-Time-Sessions so geil sind
Es gibt etwas Besonderes daran, wenn jemand das erste Mal an einem Gloryhole ist. Die Nervosität, die Überraschung, wie hart und geil es plötzlich wird, und dann der Moment, in dem sie einfach loslassen. Bei einem XL-Schwanz wird es noch intensiver. Mehr Gewicht, mehr Fülle, mehr Sperma. Und wenn alles direkt in den Mund geht, ohne Ausweichen, ist es pure, dreckige Intimität ohne Gesicht.
Der Student blieb noch ein paar Minuten, bevor er sich anzog und leise „Danke“ sagte. Ich wusste, dass er wiederkommen würde. Die meisten tun das, besonders wenn der erste Orgasmus so heftig war.
Wer selbst einmal so einen Moment erleben will – ob als First-Timer oder als erfahrener Besucher – weiß, wo in Zürich die Tür offensteht.
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