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Mein hetero Kumpel wird im Gloryhole Studio Zürich 

3. Sept.
2 Min. Lesezeit

Mein hetero Kumpel wird im Gloryhole Studio Zürich nackt auf dem Fickbock festgebunden – ein fremder Hetero fickt ihn und spritzt schon beim Eindringen das Kondom voll


Mein hetero Kumpel wird im 
Gloryhole Studio Zürich 

Im Gloryhole Studio in Zürich steht die Liege genau vor dem großen Loch. Der Fickbock. Man schiebt ihn direkt davor, schnallt die Beine weit auf, fesselt die Handgelenke nach hinten oder an die Seiten, und der Arsch liegt offen, erhöht, perfekt ausgerichtet auf das Gloryhole. Mein hetero Kumpel wollte genau das: einen fremden Schwanz im Arsch spüren, ohne Gesicht, ohne Namen, nur das Gefühl.


Er lag nackt auf der Liege, festgebunden, Beine gespreizt, der Arsch nach oben und leicht nach hinten geschoben, genau auf Höhe des Lochs. Der Hengst auf der anderen Seite schob seinen Schwanz durch. Wieder ein Hetero. Dick, hart, Kondom schon drüber. Er hat nicht lange gefummelt. Er hat den Kopf angesetzt, einmal nach vorne gedrückt – und war drin.


Mein Kumpel hat laut und tief gestöhnt, als der Schaft in ihn rutschte. Der Typ wollte ihn schön tief ficken, lange Stöße, den ganzen Schwanz reinschieben. Aber er war viel zu horny. Kaum war die Eichel richtig drin, hat er schon angefangen zu zucken. Ein, zwei kurze Stöße, dann hat er sich fest ins Kondom entladen. Man hat es gehört und gesehen: das Kondom hat sich vorne prall gefüllt, warm und voll mit seiner frischen Ladung, während er noch steckte. Er ist einfach stehen geblieben, hat nachgezuckt und das Gummi komplett vollgespritzt.


Trotzdem war es geil. Der Schwanz hat noch ein paar Sekunden in ihm gepulst, das volle Kondom hat sich gegen seine Prostata gedrückt, und mein Kumpel hat den ganzen Druck gespürt, obwohl der Typ schon fertig war. Der Hetero hat das Kondom rausgezogen, es hing schwer und voll, und ist wieder verschwunden.

Mein Kumpel lag immer noch festgebunden da, nackt, der Arsch offen, der Mund frei. Da habe ich nicht lange überlegt. Ich bin um die Liege gegangen, habe ihm meinen Schwanz in den Mund geschoben und ihn erstmal richtig tief blasen lassen, während er festgeschnallt war und nichts dagegen tun konnte. Er hat geschluckt, hat die Eichel genommen, hat gelutscht, so gut er in der Position konnte. Danach habe ich ihn selbst gefickt. Hart, tief, auf dem Fickbock, genau dort, wo der andere Hetero gerade noch war. Ich habe ihn genommen, bis ich selbst gekommen bin.


Als er später wieder weg war und die Liege leer stand, habe ich mir nochmal einen runtergeholt. Allein im Studio, der Geruch noch da, das Bild von ihm festgebunden und vollgespritzt noch im Kopf. Das war nochmal richtig geil.


Zwei Heteros, ein festgebundener Kumpel auf dem Fickbock vor dem Gloryhole in Zürich – und am Ende habe ich ihn selbst genommen. Genau so ist die Szene gelaufen.


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