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Mein hetero Kumpel lutscht am Gloryhole einen fremden Hetero-Schwanz komplett leer – der spritzt blitzschnell und er schluckt jeden Tropfen

3. Sept.
2 Min. Lesezeit


Mein hetero Kumpel lutscht am Gloryhole einen fremden Hetero-Schwanz komplett leer – der spritzt blitzschnell und er schluckt jeden Tropfen

Ich hätte nie gedacht, dass mein bester hetero Kumpel so weit gehen würde. Wir waren nur „mal gucken“ in dem dunklen Raum mit dem großen, glatt geschliffenen Loch in der Trennwand. Kein Gesicht, keine Namen, nur der Geruch von Schweiß, Gleitgel und geilem Schwanz.

Plötzlich schob sich ein Schwanz durchs Gloryhole. Lang. Fleischig. Dick. Beschnitten. Die Eichel lag prall und glatt vor uns, der Schaft war fest, mit dicken Adern und einer warmen, schweren Eichel, die schon leicht glänzte. Kein Härchen an der Basis, nur glatte, gespannte Haut. Ein klassischer hetero Schwanz, der eigentlich nie in einem Männermund landen sollte.


Mein Kumpel kniete sich hin, als hätte er das schon hundertmal gemacht. Er packte den Schaft fest, zog die Haut ein Stück zurück und nahm die ganze Eichel auf einmal in den Mund. Tief. Mit Gefühl. Kein hektisches Gebumse, sondern langsames, nasses Lutschen. Zunge unter der Eichelkrone, Lippen fest um den Schaft, immer wieder bis fast zum Anschlag. Man hörte das feuchte Schmatzen und das leise Stöhnen von der anderen Seite der Wand.


Der Typ auf der anderen Seite hielt nicht lange durch. Viel zu schnell. Plötzlich zuckte der Schwanz hart in seinem Mund, die Eichel pulsierte und dann kam es. In mehreren kräftigen Stößen. Warmer, dicker Saft schoss direkt in seinen Rachen. Mein Kumpel blieb einfach drauf, schluckte stoßweise, ließ nichts rauslaufen. Man sah seinen Adamsapfel arbeiten, während er alles runterschluckte. Der Schwanz zuckte noch ein paarmal nach, tropfte ihm auf die Zunge, und er leckte die letzten Fäden sauber.

Kaum war der erste Schwanz wieder verschwunden, kam der nächste. Wieder hetero, wieder lang und fleischig, wieder beschnitten. Mein Kumpel machte genau dasselbe: tief, langsam, mit viel Zunge und festem Druck. Der Zweite war genauso schnell. Wieder dieses plötzliche Zucken, wieder mehrere starke Stöße direkt in seinen Mund. Wieder schluckte er alles. Kein Tropfen ging verloren.


Danach war mein Kumpel selbst völlig durcheinander. Der Mund noch voller Sperma-Geschmack, die Lippen glänzend, der eigene Schwanz steinhart. Ich habe ihn nicht lange warten lassen. Ich habe ihn direkt dort hinten genommen, fest am Gloryhole, während er immer noch kniete. Hart und tief in seinen Arsch, genau so, wie er die beiden Schwänze vorher im Mund hatte. Er stöhnte in das Loch hinein, während ich ihn durch fickte, bis ich selbst abgespritzt habe.

Zwei fremde hetero Schwänze hintereinander leer gelutscht und geschluckt – und danach selbst gefickt worden. Genau so ist es gelaufen.

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