Mein hetero Kumpel wurde am Gloryhole gerade von einem Fremden durchgefickt – dann habe ich ihn selbst hart in den Arsch gebumst bis zum Schluss

Der Schwanz des Fremden war gerade erst wieder aus ihm raus. Mein hetero Kumpel kniete oder lag immer noch am Gloryhole, der Arsch offen, feucht, leicht geöffnet und rot vom Ficken. Man hat gesehen, dass er gerade erst richtig genommen wurde. Der Typ auf der anderen Seite hatte ihn durchgefickt, tiefe Stöße, festes Zupacken, bis er selbst gekommen war. Danach war das Loch wieder leer.
Genau in dem Moment ist bei mir der Schalter umgelegt. Der Anblick hat mich sofort hart gemacht. Mein eigener hetero Kumpel, frisch gefickt von einem Unbekannten, der Arsch noch warm und bereit, der Körper noch aufgeregt. Ich bin hinter ihn gegangen, habe ihn festgehalten und meinen Schwanz angesetzt.
Kein langes Vorbereiten. Ich bin direkt reingegangen. Hart. Tief. Bis zum Anschlag. Sein Arsch war noch locker vom Fremden und hat mich trotzdem eng umschlossen. Ich habe ihn richtig gebumst. Lange, kräftige Stöße, Becken an seinen Arsch geschlagen, ihn festgehalten, damit er nicht wegrutscht. Jeder Stoß ist hörbar gewesen. Er hat gestöhnt, den Kopf nach unten oder gegen die Wand gedrückt, und ich habe nicht nachgelassen.
Ich habe ihn genommen, wie er da lag: der fremde Saft oder das Gleitgel noch in ihm, der Arsch weit, der Körper fest. Ich habe immer härter zugestoßen, tiefer, schneller, bis ich selbst nicht mehr konnte. Bis zum Schluss. Ich bin in ihm gekommen, fest reingedrückt, und habe alles in ihm gelassen.
Das hat mich richtig geil gemacht. Nicht nur das Ficken selbst, sondern dass er gerade erst von einem anderen Hetero am Gloryhole benutzt wurde und ich ihn danach sofort selbst genommen habe. Frisch gefickt und dann nochmal hart durchgebumst. Genau dieser Moment hat mich komplett abgeschossen.
Mein hetero Kumpel, ein fremder Schwanz im Arsch, und direkt danach meiner – hart, tief und bis ich selbst fertig war. So ist es gelaufen.
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