Junger Hetero-Bauer explodiert am Gloryhole: Fette Ladung tief in meinen Rachen geschluckt – dann dreht er durch, bläst mich gierig und pumpt mir seine zweite massive Fontäne direkt ins Maul! 🔥🍆💦
- 3. März
- 3 Min. Lesezeit
Es war wieder einer dieser heißen Dienstagabende im Gloryhole-Studio Zürich. Die Luft roch nach Pisse, Schweiß und purem Testosteron. Ich kniete schon seit einer Stunde vor dem Loch, die Knie wund vom harten Boden, den Mund offen wie eine gierige Fotze, bereit für den nächsten anonymen Schwanz. Dann schob er sich rein – dick, venig, schon steinhart und tropfend vor Geilheit.
Kein Wort, kein Gesicht, nur dieser pralle, junge Bauernschwanz, der durchs Loch ragte wie ein fetter Prügel aus dem Nichts. Ich erkannte ihn sofort wieder – das war der Typ von letzter Woche. Der stramme Hetero-Bauer aus dem Emmental, der letztes Mal schon nach 30 Sekunden abgespritzt hatte, weil er so geil war, dass er kaum atmen konnte. Heute kam er zurück. Heimlich. Versaut. Hungrig.
Ich griff zu, umfasste den Schaft mit beiden Händen – fuck, der war noch dicker geworden, oder bildete ich mir das ein? Die Eichel glänzte, Pre-Cum zog lange Fäden, als ich dran leckte. Er zuckte sofort, stöhnte leise durch die Wand. „Ja… lutsch ihn…“ hörte ich ihn flüstern. Kein Hetero-Gequatsche mehr, nur noch pure Geilheit.
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