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Glory Hole im Donauwörther Parkhaus

  • vor 4 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Wenn öffentliche Toiletten zum anonymen Sex-Hotspot werden und warum Private Lösungen die bessere Antwort sind


Glory Hole im Donauwörther Parkhaus Wörnitz


Es ist wieder passiert. Im Wörnitz-Parkhaus in Donauwörth wurde erneut ein kreisrundes Loch in die Kabinenwand der Herrentoilette gebohrt laut der Donauwörther Zeitung / Augsburger Allgemeine. Die Stadt reagierte prompt und verschloss das „Glory Hole“ mit einer Edelstahlplatte – genau wie schon mehrfach zuvor. Was für die Behörden ein Ärgernis und für viele Normalbürger ein Skandal ist, ist für eine bestimmte Szene längst kein Geheimnis mehr: Das Loch wird in einschlägigen Foren aktiv beworben. Man trifft sich, man sucht den Kick, und man riskiert dabei erwischt zu werden.


Auch die Bild hat schon mal berichtet:



















Die Geschichte ist nicht neu. Schon im Februar sorgte ein Vorfall auf der Damentoilette für Aufsehen, und seitdem scheint jemand (oder mehrere) nicht lockerzulassen. Die Stadt Donauwörth hält sich bedeckt, die Polizei spricht von keiner etablierten Szene, und trotzdem tauchen die Löcher immer wieder auf. Für die einen ist das Vandalismus und Belästigung. Für andere ist es der ultimative anonyme Reiz.


Als erfahrener Besucher von solchen Gloryholes möchte ich hier mal die Gegenseite präsentieren. Optimal sind solche Treffs nicht auch für uns Männer die diesem Kick nach gehen. Der Mann sucht nach dem Kick und will dabei eben keine Berührungen, gerade viele Hetero Männer und Bisexuelle Männer wollen dann einfach am liebsten ein Gloryhole. Irgend ein Mann hat dann seinen ganzen Mut zusammen genommen und da ein Loch in die Wand geschnitten – dabei sich nicht erwischen lassen, muss ja für diesen ein extremer Kick gewesen sein. Nun optimal ist es wirklich nicht, denn vor allem diejenigen, die dort dann eben nur zur Notdurft hin gehen, sind dann die Geschädigten.


Deshalb mein Tipp an alle Männer die diesem Trend nachgehen mit dem Gloryhole:

Schaut auf Homegloryholes.com rein. Da könnt ihr Private Gloryholes anbieten oder selber eines besuchen im sicheren und sehr unkomplizierten Rahmen. Die Seite ist komplett kostenlos und wird von uns supported. Wir arbeiten eng mit den Machern zusammen und möchten für dieses „Problem mit den öffentlichen Gloryholes“ eine optimale Lösung schaffen. Denn für die Behörden mag es sein, dass das Problem gelöst ist mit der Stahlplatte – jedoch für die Liebhaber von Gloryholes nicht. Private und Home Gloryholes sind aber schon seit einigen Jahren im Trend. Nun gibt es aber auch mehr Möglichkeiten.


Anstatt öffentliche Toiletten zu ruinieren und unbeteiligte Menschen in peinliche oder gefährliche Situationen zu bringen, gibt es längst bessere Wege. Auf Homegloryholes.com finden sich Männer, die bewusst und einvernehmlich private Setups anbieten oder suchen – diskret, sicher und ohne dass irgendjemand zur Notdurft gestört wird. Kein Risiko, erwischt zu werden. Keine Stahlplatten. Kein Ärger mit der Stadt.


Der Reiz des Anonymen bleibt. Der Kick bleibt. Nur der Schauplatz ändert sich – und das ist für alle Beteiligten die bessere Lösung.

 
 

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